Wir blicken auf 4 wilde und verrückte Veranstaltungsjahre zurück; das feiern wir mit dem legendären MÖBELRÜCKEN im Ritter Butzke. Danach zieht die DELIKAT-Karawane weiter ;)
Getreu dem Motto: „Delikate Menschen kennen keine Grenzen; rücken gerne Möbel brauchen Platz zum dancen!“ wird bis spät in den Sonntag ausgelassen zu TechHouse, Minimal und Electro gerockt. Um mehr Bewegungsfreiheit und musikalische Vielfalt zu garantieren, feiern wir extra auf 3 Dancefloors. Auf dem kleinen RemmiDemmiFloor wird es rockiger zur Sache gehen.
Die Risiken und Nebenwirkungen dieser delikaten Sause übernehmen ab 23.00 Uhr:
Daniel Dreier – Resident DJ im Watergate – begann seine DJ-Karriere bei Moden-Shows von Vivienne Westwood. Seit dem bringt er mit seinem irrwitzigem House und seinem groovenden Minimalstyle jeden Dancefloor dieser Welt zum Toben. Unermüdlich bastelt er an eigenen Tracks und Remixen für u.a. Tom Clark sowie Phage. Im Januar hat er auf highgrade rec. die Single „the key“ und auf Budenzauber Rec. den Track „tapas for two“ veröffentlicht.
Marc Miroir ist nicht nur DJ und Produzent, sondern auch erfolgreicher Labelboss von Paso-Music und kann auf etliche Releases zurückblicken. Er produziert regelmäßig Tracks, die sich in den Plattencases der DJs wie Sven Väth, Pascal Feos, DJ Hell etc. befinden. Musikalisch besticht er durch innovative und immer tanzbare Techno-Sets. Regelmäßig spielt Marc Miroir in Clubs, wie z.B. im Space auf Ibiza, oder im La Cova in Barcelona und dem Cocoonclub in Frankfurt.
Der Berliner Produzent Till von Sein präsentierte sich in jüngster Vergangenheit erfolgreich als neues Gesicht in der Deephouse Szene, obwohl er eigentlich ein “klassisches HipHop-Kid” ist. Releases auf Trenton, Morris Audio und Moodmusic sprechen für sich. Das De:Bug Magzin schwärmte: „seine letzten beiden Releases bringen neue House-Hoffnung nach Berlin.“ Aktuell veröffentlichte er zusammen mit Tigerskin und Dekay die Platte „5 Years Dirt Crew Recordings Part 2“, die wieder einschlug wie eine Bombe.
Bei Adam Port gibt es keinen szenediktierten Tunnelblick. Bei ihm gibt es immer nur die Pointierung von Style, von Groove und von Raffinesse, um aus der Techhouse-Inflation als besonders originell hervorzustechen. Das gilt sowohl für seine Produktionen als auch für seine DJ-Sets. Was Adam Port heute anfasst, bewegt sich zwar konsequent inmitten der Parameter House und Techno, ist aber trotzdem mehr als das. Es ist sein Stil. Das beweisen seine gegenwärtigen Veröffentlichungen „I love you“ auf Souvenir Rec. und auf dem Label Liebe Detail die „Enoralehu EP“, dessen Tieteltrack auch auf dem aktuellen „Sound of Berlin“ Sampler zu finden ist..
Paul Frick produziert schöne Housemusik die Soul atmet und trotzdem repetitiv, hypnotisch und manchmal technoid ist. Mit der klassisch produzierten „Steal My Heart EP“ landete er einen großen Hit auf „Kalkpets“. Zurzeit ist er als Produzent sehr gefragt und für 2010 sind bereits 11 Releases auf Lables wie u.a. Tartelet und the Gym geplant. Als aktuelle Veröffentlichungen auf The Gym rec. wäre noch „would you“ und „Wallah/Button“ zu nennen.
Als DELIKATen Spezialgast haben wir den erfolgreichen Produzenten und Remixer von MIA geladen. Als tanzflächenfachärtzlich anerkannte Spindoctor im Ed banger-Styl empfiehlt der E- Kreisel allen Gästen „immer schön im Rhythmus bleiben“ und „Schigga anziehen!“ „So vielseitig versiert wie er, schafft keiner die perfekte Symbiose aus satten Beats und Songs“ schwärmt MotorFM und spielt seinen (zur Party passenden) Track „Ritter Butzke“ rauf und runter.
Tanzbarkeit und musikalischer Genuss auf dem Dancefloor sind für Fresh Meat die Essenz eines guten DJ-Sets. Seine bewegen sich stets zwischen House, Techno, Electro und Broken Beats. Im Jahr 2006 gründete der Technosoziologe das Projekt "Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik", bei dem er WebTV- und Radio-Sendungen rund um DJs, Labels und Veranstalter produziert.
A3000 & bone (besser bekannt als "Hüftschwinger") sind eine tragende Säule der monatlichen Veranstaltungsreihe MÖBELRÜCKEN. Als DELIKAT-Residents sind sie aus dem Berliner Nachtleben nicht mehr wegzudenken, was sich über die Stadtgrenzen rum gesprochen hat. Ihre funkigen Techno Sets gepaart mit Minimal lassen nicht nur Hüften schwingen.
Arschwackeln wird damit wie immer garantiert sein.
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