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Wie die Jungfrau zum Kinde- so könnte man Tims Weg zur elektronischen Musik beschreiben. Durch einen Nachbarn kam er 2007 das erste Mal in Kontakt mit einem Plattenspieler und den schwarzen, runden Scheiben. Schnell hatte ihn das Fieber gepackt und er legte sich die ersten Plattenspieler zu. Der Stapel an Vinylscheiben wuchs schnell und Tim brachte nicht nur seinen damaligen Mitbewohner und seine Freundin mit seinen stundenlangen Sessions schlaflose Nächte ein. Die Liebe zu dem... Read more
Wie die Jungfrau zum Kinde- so könnte man Tims Weg zur elektronischen Musik beschreiben. Durch einen Nachbarn kam er 2007 das erste Mal in Kontakt mit einem Plattenspieler und den schwarzen, runden Scheiben. Schnell hatte ihn das Fieber gepackt und er legte sich die ersten Plattenspieler zu. Der Stapel an Vinylscheiben wuchs schnell und Tim brachte nicht nur seinen damaligen Mitbewohner und seine Freundin mit seinen stundenlangen Sessions schlaflose Nächte ein. Die Liebe zu dem schwarzen Glück blieb bestehen und so läuft Tim stets schwer bepackt und ohne Laptoptasche auf.
Nach einer gewissen Orientierungsphase mit Umwegen über DnB fand Tim recht schnell zu seinem eigenen Stil- was er liebt ist der technoide, treibende, dunkle Sound!
2010 war und ist ein sehr ereignisreiches Jahr für Tim Grothe. Eher zufällig kommt er 2009 an ein heruntergekommenes Gebäude und beginnt in monatelanger Schufterei einen Club aus der Baracke zu schaffen- die UNSICHTBAR wird geboren. Partys- die zunächst nur für Freunde gedacht waren- machen diesen kleinen Ort 2010 zu einem kleinen wilden Hexenkessel und schnell macht sich der kleine Laden einen Namen.
Während dieser Zeit wird Tims Sound mehr und mehr vom Techno geprägt. Auch wenn er nur wenig Zeit neben seinem normalen Job und der Unsichtbar findet, beginnt er seine eigenen Sounds zu produzieren. So werden im Herbst/Winter 2010 drei seiner Tracks- die aus der Zusammenarbeit mit seinem Freund Heron entstanden- auf dem Techno-Urlabel „Synewave“ releast.
Obwohl Tim Grothe zu den „Neulingen“ in der Szene gehören hat er sich sehr schnell ganz und gar der Musik verschrieben. Show less
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