Arbeiten im Bereich (Sound)-Installation, Klangarchitektur, intermediale Kunst, Radiokunst, Kompositionen, Klangenvironments für Theater, Konzerte, Performances sowie mediale und akustische Interventionen im Öffentlichen Raum in China, Dänemark, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweiz, Slowenien, Tschechien, USA Laufend: Seit September 2003 kuratorische Tätigkeit gemeinsam mit Georg Weckwerth für das Projekt „Tonspur“ -... Read more
Arbeiten im Bereich (Sound)-Installation, Klangarchitektur, intermediale Kunst, Radiokunst, Kompositionen, Klangenvironments für Theater, Konzerte, Performances sowie mediale und akustische Interventionen im Öffentlichen Raum in China, Dänemark, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweiz, Slowenien, Tschechien, USA Laufend: Seit September 2003 kuratorische Tätigkeit gemeinsam mit Georg Weckwerth für das Projekt „Tonspur“ - Klangarchitekturen für einen öffentlichen Raum, Museumsquartier, q21, mit namhaften nationalen und internationalen KlangkünstlerInnen . Weitere Informationen zu diesem Projekt finden sie unter www.tonspur.at Spex Geräuschmusik mit Jessica Rylan, Szely, Rechenzentrum und Julia Kent Text: Kai Ginkel Szely qualifiziert sich für diese Kolumne vor allem durch die Methode, mit deren Hilfe er die Tracks für »Processing Other Perspectives« (Mosz ) sprichwörtlich zusammengetragen hat: Found Sounds und kleine, gestückelte Klang-Fragmente, um die er Freunde und Bekannte gebeten hat, kombiniert er hier zu einer natürlich sehr umtriebigen Angelegenheit, die in erster Linie durch ihre ungemeine Lebhaftigkeit überzeugt. Die Produktion nun hat Szely gemeinsam mit Martin Siewert erledigt, dem immer wieder ein schlüssiger, sanft angewärmter Sound gelingt, der niemals aus den Fugen gerät und dem vorliegenden Album mit dieser Eigenschaft einen wahren Bärendienst erweist: Szely pendelt durch Pop, Geräusch und Elektronik jederzeit lückenlos, geschmeidig und überraschungsreich. Szely - Processing Other Perspectives Label: Mosz | Vertrieb: Hausmusik | VÖ: 07.09.2007 DE:BUG Szely - Processing Other Persepctives [Mosz/15 - Hausmusik] Wie ein endloser Zug rollt das neue Album von Szely an uns vorbei, vorne, kurz hinter der Lok, hocken die jazzig besenden Percussions, weiter hinten zieht die Slide-Guitar Kreise, im Speisew-agen sind die Rechner aufgebaut, die alles minutiös kontrollieren und steuern. Lange habe ich kein Album mehr gehört, das seine Kraft so leise und sanft verpackt. Die acht Stücke bersten fast vor Kollaborationen, der Titel ist hier Programm: Martin Siewert, Nik Hummer, Bernahrd Loibner, Ulrich Troyer und die Sängerin Melita Juristic finden alle ihren Platz in Szelys Universum und helfen ihm dabei, seine Ideen noch stärker zu machen. Für ihn ist alles nur Sound, und das ist gut so. Der gleichberechtigte Umgang mit allen Zutaten macht dieses Album zu einer Überraschung. www.mosz.org WIRE GB Oktober 2004 Peter Szely Welcome to my World The recently inaugurated Mosz label, allied with Mego in Vienna, seems already to have acquired the happy knack of enticing fascinating records out of people who don't normally make them. Following on from Martin Siewert's debut solo release (No Need To Be Lonesome, released earlier this year) comes this gem from Peter Szely. Although Szely has an impressive, decade-long track record in the art gallery - his sound installations have been exhibited all over the world as well as his native Vienna - this is the first time that he has composed specifically for the compact disc. And it's worth the wait. In contrast to the naively ebullient titles, Szely's music is immaculately calibrated - minimal, for sure, but every sonic event is a subtle pleasure, perfectly processed, ushered gracefully to its rightful place in the stereo spectrum. Most of the tracks are long, but they're far from aimless. Even at his most stealthily crepuscular ("Welcome To My World", "Lifestyle"), Szely is intent on his distant horizons, constantly enfolding new details into the seamless stream of sound. Elsewhere, on "I Love My Guitar" and "Like A Fish In The Water", the warm thrum of an acoustic guitar (and its accidental entourage of knocks and string noise) lends a blossming musicality.www.mosz.org Show less
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