Listeners 288, Plays: 5.467, Listening Time: 513 h
nd_baumecker ist nach den Stationen Frankfurt/Main, Heidelberg und Mannheim schließlich vor zwei Jahren in Berlin gelandet, seine Spuren hat er jedoch an allen Orten nachhaltig hinterlassen. Das Auflegen angefangen hat er 1991 im Frankfurter Bahnhofsviertel in einer Bar von Hans Romanov namens „Romantica“, später dann in allen anderen Romanov-Clubs (z.B. der „Intimbar“). Ata und Heiko M/S/O von Playhouse wurden auf ihn aufmerksam, holten ihn als Verkäufer in ihren Plattenladen Delirium und... Read more
nd_baumecker ist nach den Stationen Frankfurt/Main, Heidelberg und Mannheim schließlich vor zwei Jahren in Berlin gelandet, seine Spuren hat er jedoch an allen Orten nachhaltig hinterlassen. Das Auflegen angefangen hat er 1991 im Frankfurter Bahnhofsviertel in einer Bar von Hans Romanov namens „Romantica“, später dann in allen anderen Romanov-Clubs (z.B. der „Intimbar“). Ata und Heiko M/S/O von Playhouse wurden auf ihn aufmerksam, holten ihn als Verkäufer in ihren Plattenladen Delirium und offerierten ihm einen Job als Resident-DJ bei der damals ersten Frankfurter Adresse für House, der WildPitchClub-Nacht im „Nachtleben“.
Stilistisch zeigte sich ND nie auf ein Subgenre fixiert, sondern war und ist immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten. „Ein bekannter Ballettchoreograph sagte einmal „Surprise Is Important“. Ich glaube, dieser Anspruch passt am besten zu meinem Stil. Dieser bewegt sich zwischen Disco, House, Techno, Electro, Minimalem und Maximalem und ist sehr offen für neues zwischen brachial und butterzart. Das Experimentierfeld ist die Tanzfläche und wenn du sie einmal hast, kannst du fast alles mit ihr machen.“ Vor allem, wenn es so gut präsentiert wird wie von ND: Technisch macht ihm so schnell keiner etwas vor, sein Mixing gehört mit zum Besten, was man im Club hören kann – und bringt oft komplett unterschiedliche Tracks überraschend schlüssig zueinander.
Nachdem ND dann in sämtlichen Frankfurtern Clubs (Box, XS, Music Hall, Dorian Grey...) regelmäßig gespielt hatte, zog er nach Heidelberg, um mit Dirk Mantei alias D-Man an der Clubnacht HD800 zu arbeiten. Über einen Zwischenstop in Mannheim zog es ihn 2004 nach Berlin, um von hier aus nicht nur sein exzellentes Label Freundinnen (Veröffentlichungen u.a. von Isolée, Snax, Lopazz, Ruede Hagelstein oder Motivi:Tuntematon) weiter zu betreiben, sondern auch seine Residency in der Panorama Bar bzw. Berghain fortzusetzen. Show less
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