"Wenn du schreien möchtest vor lauter Glück - wenn dich die Ironie anlacht - wenn die Tränen nahe sind – geht die Euphorie auf Reisen. Für diesen Moment packe ich meinen Koffer und gehe in den Klub Musik machen."
Kalabrese legt nun seit über 10 Jahren in Klubs auf: Was ihn antreibt: Die magischen Momente auf dem Dancefloor und all dies kleinen Geschichten rund um die Party. Sein Spektrum ist breit, er mischt alles sehr intuitiv zusammen. – egal ob da zwei ganz verschiedene... Read more
"Wenn du schreien möchtest vor lauter Glück - wenn dich die Ironie anlacht - wenn die Tränen nahe sind – geht die Euphorie auf Reisen. Für diesen Moment packe ich meinen Koffer und gehe in den Klub Musik machen."
Kalabrese legt nun seit über 10 Jahren in Klubs auf: Was ihn antreibt: Die magischen Momente auf dem Dancefloor und all dies kleinen Geschichten rund um die Party. Sein Spektrum ist breit, er mischt alles sehr intuitiv zusammen. – egal ob da zwei ganz verschiedene Stile aufeinander prallen. Ob House, Minimalhouse, alter Acid-House, Disco, Folk oder Geräusche; das Zusammenlaufen zweier Welten auf dem Plattenteller kann die Situation dramatisch verändern, verblüffen und entzücken.
Er ist nun seit einigen Jahren fester Bestandteil des Zürcher Nachtlebens, sei es als Plattenleger, Veranstalter oder als Begleiter. Sein Debut als Produzent hatte er 2001 mit der 12`Airolo auf Stattmusik. Mitte Februar dieses Jahres hat er dann wieder ne Maxi rausgebracht. Vor über einem Jahr ist er mit einer Demo-CD im Gepäck nach Berlin gereist und hat sich drei Tage lang zwischen Zips (Perlon-Labelchef) Wohnung und dem damaligen Ostgut hin und her bewegt. Zip hat ihm Mut gemacht und ihn eingeladen auf Perlon zu veröffentlichen. Die Perlon-Maxi 37 „Chicken Fried Rice“ erschien anfangs Februar 04 auf seinem Label. Im Zentrum dieser Platte steht der Funk und die Möglichkeit diesen in ein neues Kleid zu stecken. Kalabrese hat selber gesungen, aus der Not heraus. Ein neues Studio wurde aufgebaut: „Ich freue mich drauf in dieser Umgebung neue Lieder zu produzieren und vielleicht reichts ja auch noch bis Sommer zu einer weiteren Platte. Doch ich will mir Zeit lassen.“ Show less
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