Frank Leicher Frankfurt am Main, Germany levelNoNzero
Listeners 1.549, Plays: 2.941, Listening Time: 605 h
Frank Leicher, gebürtiger Frankfurter, interessiert sich seit Mitte der 90er Jahre für elektronische Musik, im
Speziellen für Techno- und House– und beginnt in dieser Zeit, sich seine ersten Platten zu kaufen. Beeinflusst
durch die Frankfurter Szene und diverse Veranstaltungen in der näheren Umgebung legt Frank anfangs mit viel
Spaß und Begeisterung auf kleineren Parties auf, um sich im Laufe der Zeit dieser neuen Passion mehr und mehrRead more
Frank Leicher, gebürtiger Frankfurter, interessiert sich seit Mitte der 90er Jahre für elektronische Musik, im
Speziellen für Techno- und House– und beginnt in dieser Zeit, sich seine ersten Platten zu kaufen. Beeinflusst
durch die Frankfurter Szene und diverse Veranstaltungen in der näheren Umgebung legt Frank anfangs mit viel
Spaß und Begeisterung auf kleineren Parties auf, um sich im Laufe der Zeit dieser neuen Passion mehr und mehr
zu widmen.
Das Auflegen alleine ist ihm jedoch nicht genug. Frank will seine eigenen musikalischen Ideen verwirklichen. So
beginnt er, nach einigen Jahren am Plattenteller, zu produzieren. Die ersten Gehversuche starten im Jahr 2004, nur
mit einer Yamaha RM1X (Groovebox/Drumcomputer). Die Möglichkeiten damit sind aber leider sehr begrenzt.
Nach regem Austausch mit Gleichgesinnten aus seinem Freundeskreis kommt er schnell zu dem Entschluss, sich
Sequenzersoftware und entsprechende Hardware anzuschaffen. Mit großem Engagement widmet sich Frank
seinem neuen Equipment und schnell entstehen die ersten interessanten Projekte. In seinem langjährigen Freund
Nedzad Berovic findet sich schließlich ein Partner, mit dem er an neuen Projekten feilt und schon bald
entschließen sich die beiden ihre Arbeit auf Platte pressen zu lassen– es entsteht ihr erstes gemeinsames Release:
2006 erscheint „Remember the Love“ unter „Berovic & Leicher“ auf Balkon Records. Die Platte hat großen
Erfolg auf der letzten Loveparade in Berlin. Daraufhin folgen viele weitere Veröffentlichungen unter „Berovic &
Leicher“ auf Labels wie z.B. Level Non Zero, Einmaleins Musik, International Freakshow und Mainakustik.
Die beiden touren gemeinsam durch Clubs in ganz Deutschland (Cocoon Club FFM /Weekend Berlin /Harry
Klein München, u.v.m.).
Neben „Berovic & Leicher“ entstehen weitere interessante Projekte zusammen mit anderen namhaften Künstlern;
zu nennen sind hier Matt Star „Dreist“, Chris Wood „Fresh Fried“ und Pascal FEOS.
Die immer innovativere Soft-/ und Hardware in der Musikbranche eröffnen Frank bald die Möglichkeiten, die seiner
Wunschvorstellung nach individueller Musikproduktion entsprechen: die Liveperformance. Zusammen mit dem
Offenbacher DJ Matt Star bildet Frank das Projekt „Dreist“ - alle Tracks werden live arrangiert und effektiert, und
haben damit einen einzigartigen, unverkennbaren Flow. Es entstehen bereits veröffentlichte Werke auf Cray 1
Labworks, Mainakustik, Musique Unique, Mainrecords und Geopark.
Im Frühjahr 2008 veröffentlicht Frank zusammen mit Chris Wood unter dem Namen „Fresh Fried“ eine
Doppelvinyl. Sehr gute Kritiken und die Aufnahme in die Charts verschiedener bekannter DJ-Größen zeigen den
Erfolg des Projekts. Schnell folgen weitere Releases auf Be Chosen und Level non Zero.
Dank Chris Wood lernt Frank schließlich auch Pascal FEOS kennen und schätzen. Frank ist im Studio bei Pascal
ein gern gesehener Gast und bald auch Freund – die Unterstützung eines „alten Hasen“ motiviert ihn zusätzlich in
Sachen Musikproduktion, DJ-ing und Liveperformance. Die fast logische Konsequenz der vielen gemeinsamen
Stunden im Studio ergibt sich in diesem Jahr: die beiden remixen Josh Winks – Hypnoslave auf Ovum
Recordings und schaffen es direkt in die Top Ten der Technocharts.
Auch als „Solist“ ist Frank Leicher vielseitig aktiv – seine Werke sind mittlerweile europaweit in den Clubs
bekannt. Hören und sehen kann man ihn in Locations in und um Frankfurt, in Berlin und München. Aber auch über
die Grenzen hinaus begeistern seine Dj- und Live Sets sein dankbares Publikum. So entfacht er ein ums andere
Mal ein wahres Feuerwerk in den angesagtesten Clubs der Szene.
Man kann gespannt sein auf das Jahr 2010.
COMMENTS [0]