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Mit minimalen Beats das Maximale rausholen!
Schon in jungen Jahren war Musik ein essentieller Bestandteil im Leben des falschen Hasen. Anfang der 90er Jahre zogen die HR3 Clubnight-Kassetten der großen Schwester seine Aufmerksamkeit auf sich und nur kurze Zeit später befand sich Sven Väths erstes Solo-Album "Accident in Paradise" in seinem Besitz. Damals wusste er noch nicht, wo ihn die musikalische Reise hinführen, geschweige denn, dass sie ihn... Read more
Mit minimalen Beats das Maximale rausholen!
Schon in jungen Jahren war Musik ein essentieller Bestandteil im Leben des falschen Hasen. Anfang der 90er Jahre zogen die HR3 Clubnight-Kassetten der großen Schwester seine Aufmerksamkeit auf sich und nur kurze Zeit später befand sich Sven Väths erstes Solo-Album "Accident in Paradise" in seinem Besitz. Damals wusste er noch nicht, wo ihn die musikalische Reise hinführen, geschweige denn, dass sie ihn eines Tages wieder zurück an den Anfang bringen würde.
Charts, Techno, Skatepunk, HipHop & Dancehall waren dabei wichtige Stationen, die sich zum Teil über viele Jahre durch das Leben des falschen Hasen zogen und dabei stets eins gemeinsam hatten: sie waren der rote Faden, wenn es darum ging, andere Menschen mit der eigenen Lieblings-Musik zu begeistern. Noch während seinem HipHop-Hoch entschied sich der falsche Hase im Sommer 2003, selbst aktiv zu werden und lieh sich dafür zwei Plattenspieler, einen Mixer sowie ein Dutzend Platten bei einem guten Freund aus.
Schon bald stellten sich die ersten Mix-Erfolge ein, eigene Platten wurden gekauft und schließlich Anfang 2004 auch die eigenen 1210er. Seitdem wuchsen die Liebe zum schwarzen Gold sowie die zugehörige Vinyl-Sammlung Hand in Hand und die ersten Auftritte auf privaten Veranstaltungen folgten. Gute zwei Jahre später folgte im Februar 2006 ein wichtiger und damals nicht vorherzusehender Wendepunkt in der musikalischen Orientierung des falschen Hasen: der erste rein elektronische Clubbesuch. Dieser war der Anlass zur Bestellung der ersten eigenen House- und Electro-Vinyls, die nach und den HipHop in den Hintergrund drängten.
Über zwei Jahre später hatte House den HipHop aus dem Repertoire des falschen Hasen vollständig verdrängt und wurde mittlerweile selbst schon wieder von Electro abgelöst, zu dem sich immer wieder Techhouse sowie eine Prise Techno gesellten. Die 1210er wurden um Traktor Scratch ergänzt und die Musiksammlung verlagerte sich immer mehr in den digitalen Bereich. Das Jahr endete mit einer gemeinsamen und das nächste Jahr begann mit einer eigenen mehrmonatigen Veranstaltungsreihe in der Lounge des MTW Clubs in Offenbach am Main.
Die Liebe zu den verschiedenen Facetten der Housemusik wuchs von Jahr zu Jahr mit jedem Clubbesuch und jedem Open-Air-Festival und stärkt bis heute den Drang, eines Tages selbst auf einer der Bühnen stehen zu wollen. Mittlerweile angekommen am Ende von 2010 und erst seitdem unter dem Namen "Falscher Hase" aktiv, liegt der musikalische Fokus auf einem Mix aus Tech- bis Minimal-House bis hin zu leicht verdaulichem Techno. Endlich am Ziel angekommen wird er dort auch in 2011 bleiben... Show less
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